Iran-Konflikt und Straße von Hormus: Folgen für KMU und wattline-Mitglieder

Kurz und knapp
Rund um den Konflikt ist es ruhiger geworden. Direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran finden derzeit nicht statt, stattdessen laufen indirekte Gespräche unter Vermittlung unter anderem Pakistans. Neuer Streitpunkt: Der Iran bekräftigt seinen Anspruch auf eine gemeinsame Kontrolle der Straße von Hormus mit dem Oman und fordert Durchfahrtsgebühren, die die USA weiterhin ablehnen.
Der Schiffsverkehr war zu Wochenbeginn infolge iranischer Angriffe zunächst zurückgegangen, hat sich zuletzt aber wieder etwas stabilisiert. Katar plant weiterhin die Rückkehr zum Normalbetrieb in den kommenden Wochen, sofern sich die Passage weiter normalisiert und genügend LNG-Tanker verfügbar sind.
Gas und Strom zogen wieder etwas an. Das Gas-Frontjahr 2027 stieg auf rund 37 EUR/MWh, Strom CAL 2027 auf über 94 EUR/MWh. Treiber waren die erwartete Hitzewelle, festere CO2-Preise, die eingeschränkte Verfügbarkeit französischer Kernkraftwerke und die trockenheitsbedingt geringe Wasserkraft. Öl gab dagegen leicht nach: Brent notierte bei rund 72 USD/bbl, gestützt durch einen schwächeren US-Dollar und die zehnte Woche in Folge sinkender US-Rohölbestände.
KMU können sich noch nicht entspannen. Gas und Strom zogen wetterbedingt wieder an, während Öl leicht nachgab. Insgesamt bleiben die Preise deutlich über dem Vorkrisenniveau. Das Frontjahr 2027 trägt weiterhin die höchste Sensitivität der gesamten Preiskurve.
wattline hat zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 Tausende Erdgasverträge für seine Mitglieder abgeschlossen, zu Konditionen, die auch nach den Marktbewegungen der letzten Wochen unterhalb der heute am Markt verfügbaren Preise liegen.
Der Energiemarkt ist ein äußerst sensibles System. Er reagiert auf Wetter, Speicherstände, Wirtschaft und auf geopolitische Ereignisse mit einer Intensität, die zeigt wie stark Europa inzwischen von globalen Entwicklungen abhängig ist.
Seit Sommer 2025 erleben wir eine Eskalationsspirale im Nahen Osten, deren Folgen weiterhin in Deutschland spürbar sind. Wir bewerten die Situation in diesem Beitrag bewusst aus Sicht des Energiemarkts. Welche Tatsachen bewegen die Preise, und was bedeutet das für die Beschaffung in KMU?
Aktuelle Lage rund um die Straße von Hormus
Nach den iranischen Angriffen zu Wochenbeginn hat sich die Lage militärisch wieder beruhigt, die Gespräche laufen indirekt über Pakistan. Neuer Zündstoff kommt aber von der wirtschaftlichen Seite: Der Streit um die von Iran und Oman geforderten Durchfahrtsgebühren ist noch offen. Die USA lehnen ab, mehrere EU-Staaten bereiten Zahlungen vor.
Direkte Gespräche ruhen derzeit, die diplomatische Lösung wird aber über indirekte Kanäle weiter gesucht. Die Hoffnung auf eine Einigung bleibt also bestehen. Parallel entspannt sich die Versorgungslage schrittweise: Die USA haben dem Iran eine bis zum 21. August gültige Ausnahmegenehmigung für Produktion und Export von Öl erteilt, Saudi Aramco nimmt die Verladung am Terminal Ras Tanura wieder auf, und auch Irak und Katar bieten zusätzliche Mengen an.
Die Passage hat sich nach dem Einbruch zu Wochenbeginn wieder etwas normalisiert. Der Iran fordert allerdings, dass Schiffe die Route entlang der iranischen Küste nutzen. Versicherer bewerten die Sicherheitslage weiterhin als angespannt.
Die wichtigsten Eckpunkte:
Für eine Übergangsphase von 60 Tagen ist die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gebührenfrei. Über die dauerhafte Regelung, inklusive der umstrittenen Durchfahrtsgebühren, wird noch verhandelt.
Laut Bloomberg will QatarEnergy die Produktion nach der Wiedereröffnung schneller hochfahren als erwartet: Innerhalb eines Monats sollen rund 50 %, nach zwei Monaten etwa 80 % der Exportkapazitäten wieder verfügbar sein.
Die US-Rohölbestände sind laut EIA die zehnte Woche in Folge gesunken, zuletzt um 3,8 Mio. Barrel und damit stärker als erwartet, was auf einen weiterhin angespannten Ölmarkt hindeutet.
Die G7-Staaten einigten sich auf weitere Maßnahmen gegen russische Öl- und Gasexporte sowie die russische Schattenflotte.
Die zuvor angedrohten Streiks an der australischen Ichthys-LNG-Anlage wurden beendet, die Produktion ist wieder angelaufen.
Der schwächer als erwartete US-Arbeitsmarkt im Juni setzte den US-Dollar unter Druck und verstärkte die Erwartung weiterer Zinssenkungen der US-Notenbank. Ein schwächerer Dollar verbilligt tendenziell in Dollar gehandelte Rohstoffe.
Rund um die für den 17. Juli erwarteten Vorschläge zur Reform des EU-Emissionshandels bleibt der CO2-Markt volatil; bis zur offiziellen Veröffentlichung dürften Einzelmeldungen den Preis immer wieder bewegen.
Was den Energiemarkt jetzt bewegt
Aus Sicht des Energiemarkts ist nicht entscheidend, wer politisch im Recht ist, sondern wie viele Tanker tatsächlich passieren. Auf der geopolitischen Seite ist es ruhiger geworden, der Streit über die Kontrolle der Meerenge und mögliche Durchfahrtsgebühren hält aber eine Restprämie im Markt. Der Preisanstieg dieser Woche kam denn auch nicht aus der Geopolitik, sondern von Wetterfaktoren: Hitzewelle, festere CO2-Preise und knappe Kraftwerksverfügbarkeit stützten vor allem den Strommarkt.
Wie reagieren die Energiemärkte auf die neusten Ereignisse?
Nach den Rückgängen der Vorwochen zogen die Preise bei Gas und Strom wieder an. Treiber waren die erwartete Hitzewelle, festere CO2-Notierungen, die eingeschränkte Verfügbarkeit französischer Kernkraftwerke und die trockenheitsbedingt geringe Wasserkraft in Teilen Europas.
Der Ölmarkt entwickelte sich gegenläufig: Brent gab leicht nach, gestützt durch einen schwächeren US-Dollar und die anhaltend sinkenden US-Rohölbestände.
Gasmarkt
Gas-Winterkontrakt 2026/27: 45,45 EUR/MWh (+4,8 % im Vergleich zur Vorwoche, –8,6 % über 20 Handelstage)
Gas Frontjahr 2027: 36,86 EUR/MWh (+2,3 % im Vergleich zur Vorwoche, –6,4 % über 20 Handelstage)
Gas Frontjahr 2028: 28,82 EUR/MWh (+0,2 % im Vergleich zur Vorwoche, –3,2 % über 20 Handelstage)
Strommarkt
Strom Base CAL 2027: 94,23 EUR/MWh (+2,1 % im Vergleich zur Vorwoche, –0,8 % über 20 Handelstage)
Strom Base CAL 2028: 81,63 EUR/MWh (–0,2 % im Vergleich zur Vorwoche, +1,1 % über 20 Handelstage)
Strom Base CAL 2029: 75,55 EUR/MWh (+0,2 % im Vergleich zur Vorwoche, +1,9 % über 20 Handelstage)
Ölmarkt
Brent Frontmonat: 71,63 USD/bbl (–1,4 % im Vergleich zur Vorwoche, –23,5 % über 20 Handelstage)
Auffällig bleibt die Differenzierung über die Kurve: Am kräftigsten legte der Winterkontrakt 2026/27 zu, unter den Lieferjahren reagierte 2027 am stärksten, während sich die hinteren Jahre kaum bewegten.
(Stand: 06. Juli 2026, Quelle: wattline Marktbericht KW 28/2026; Börsennotierungen: EEX Power Futures, EEX Physical Gas Derivatives (ehem. PEGAS), ICE Brent Crude Futures)
Was bedeutet das für KMU?
Kleine und mittlere Unternehmen trifft eine angespannte Marktlage besonders hart. Während Großkonzerne Kostenschocks über Rücklagen oder Absicherungsstrategien abfedern können, schlägt jede Preisbewegung bei Energie direkt auf die Marge.
Die Kursbewegungen der letzten Wochen zeigen, wie schnell die Stimmung kippen kann, in beide Richtungen. Zuletzt zogen die Preise bei Gas und Strom wetterbedingt wieder an, während Öl leicht nachgab.
Trotzdem liegen die Notierungen weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau, und die strukturellen Schäden an der Ras-Laffan-Anlage in Katar wirken langfristig. Hinzu kommt: Der anhaltende Konflikt hält die Inflation in der Eurozone bei rund drei Prozent und damit deutlich über dem Notenbank-Ziel. Solange die Energiepreise erhöht bleiben und die Produktionskosten steigen, bleibt der Inflationsdruck ein Risiko für die kommenden Monate.
Gerade jetzt ist eine professionelle und vorausschauende Energiebeschaffungsstrategie, z. B. innerhalb einer Energie-Einkaufsgemeinschaft, für KMU keine Option, sondern eine Notwendigkeit.
Warum die Preise zuvor so stark gestiegen waren
Haupttreiber des Preisanstiegs waren die Sperrung der Straße von Hormus am 28. Februar sowie die Raketenangriffe vom 18./19. März auf die Ras Laffan-Industrieanlage in Katar. Rund 17 % der katarischen LNG-Exportkapazität fallen damit voraussichtlich für drei bis fünf Jahre aus. Das erwartete Angebotswachstum am globalen LNG-Markt verschiebt sich deutlich nach hinten.
Der Angriff wirkte sich unmittelbar auf die TTF-Gas-Frontjahre aus: 2027 stieg allein dadurch um 18 %, die Frontjahre 2028 und 2029 um 16 bzw. 6 %. Der europäische Gaspreis hatte sich seit Beginn des Konflikts nahezu verdoppelt und erreichte im März mit über 59 EUR/MWh den höchsten Stand seit über drei Jahren.
Seitdem schwankt der Markt im Takt der politischen Signale: Korrektur auf die Memorandum-Hoffnung, Gegenbewegung nach Trumps Zurückweisung, erneuter Rückgang mit den Annäherungssignalen seit Pfingsten und den jüngsten Entspannungsschritten.
Zusätzliche Risikofaktoren bleiben bestehen
Auch jenseits des Iran-Konflikts belasten weitere Faktoren die Energiemärkte:
El Niño: Die WMO schätzt die Wahrscheinlichkeit eines El-Niño-Ereignisses für den Zeitraum Juni bis August 2026 auf 80 %, bis November auf rund 90 %. Erwartet wird mindestens ein moderates, möglicherweise starkes Ereignis. Steigende Temperaturen in Asien bedeuten höhere Energienachfrage, vor allem für Kühlung, und damit zusätzlichen Wettbewerb um LNG-Mengen.
Die anhaltende Hitzewelle in Europa erhöht die Stromnachfrage für Kühlung. Zugleich drohen Einschränkungen der Kraftwerke wegen hoher Kühlwassertemperaturen – besonders in Frankreich.
Australien beschränkt LNG-Exporte ab Juli 2027: Exporteure müssen dann 20 % ihrer Mengen für den heimischen Markt reservieren. Als drittgrößter LNG-Exporteur weltweit dürfte Australien das globale Angebot damit spürbar verknappen – ein zusätzlicher mittelfristiger Belastungsfaktor für den europäischen Gaspreis.
Chinas LNG-Importe steigen wieder: Die Importe sind im Mai auf 4,9 Mio. Tonnen gestiegen und haben damit den monatelangen Abwärtstrend beendet. Die wieder anziehende Nachfrage aus Asien dürfte den Wettbewerb um LNG-Lieferungen verschärfen.
Positiv: Am Golden-Pass-Terminal in Texas wurde erstmals LNG produziert. Die Anlage soll künftig bis zu 18 Millionen Tonnen LNG pro Jahr liefern. Zudem plant Deutschland laut Energieministerin Reiche über das staatliche Unternehmen Sefe langfristige LNG-Lieferverträge mit einem Volumen von 20 bis 40 Milliarden Kubikmetern für den Zeitraum 2027 bis 2036. Parallel wird der Aufbau einer strategischen Gasreserve von 24 TWh vorbereitet, mit Investitionen zwischen 500 Mio. und 1,5 Mrd. Euro.
Welche Rolle spielt die Straße von Hormus im weltweiten Erdgas- und Erdölhandel?
Kurz gesagt: Die Straße von Hormus ist eine der weltweit wichtigsten Meerengen. Sie fungiert als Nadelöhr für den Transport von Rohöl und Flüssigerdgas (LNG) aus dem Persischen Golf, da sie den einzigen direkten Seeweg aus dieser Region in den offenen Ozean darstellt.
Hier die zentralen Fakten:
Etwa 20 % des weltweiten Erdölhandels
Täglich werden etwa 17 bis über 20 Millionen Barrel Rohöl, Kondensate und Ölprodukte durch die Meerenge transportiert. Das entspricht ungefähr einem Fünftel bis einem Viertel des weltweiten Seehandels mit Erdöl.Knapp 25 % des weltweiten Erdgashandels
Etwa ein Viertel des global gehandelten Flüssigerdgases passiert diese Route, vor allem Lieferungen aus Katar, einem der weltweit wichtigsten LNG-Exporteure.Abhängigkeit vieler asiatischer Länder
Mehr als 80 % der Ölexporte aus dem Persischen Golf gehen nach Asien vor allem nach China, Indien, Japan und Südkorea. Diese Länder sind auf stabile Transportwege durch die Meerenge angewiesen.
Abhängigkeit der Exporteure
Ländern wie dem Irak, Kuwait, Katar und dem Iran stehen praktisch keine nennenswerten alternativen Exportrouten zur Verfügung. Nicht einmal Saudi-Arabien und die VAE können mehr als einen Teil ihrer Produktion über Pipelines am Landweg an der Meerenge vorbeileiten.
Welche Folgen hat die Sperrung der Meerenge für Deutschland?
Obwohl Deutschland nicht direkt von Lieferungen aus der Golfregion abhängig ist, hat die eingeschränkte Passage durch die Straße von Hormus spürbare wirtschaftliche Folgen für die Bundesrepublik.
Die physische Versorgung beim Erdgas wird primär über Pipelines aus Norwegen (44 %) und den Niederlanden (24 %) sowie über LNG-Importe aus den USA (59 % der LNG-Mengen) gedeckt. Auch beim Erdöl ist die Bezugsstruktur breit gestreut. Indirekt wirkt sich die Lage trotzdem aus:
Da Öl und Gas auf einem global integrierten Markt gehandelt werden, konkurrieren deutsche Abnehmer mit asiatischen Käufern, vor allem aus China und Indien, um die verbleibenden Mengen. Das treibt die Preise an TTF und THE.
Der nächste Winter könnte zum Problem werden:
Laut Bundesnetzagentur liegt der Füllstand der deutschen Gasspeicher bei 42,6 % (Stand: 04.07.2026), weiterhin rund 9,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert von 51,9 %. Laut INES-Berechnungen wäre ein Füllstand von bis zu 81 % bis zum nächsten Winter technisch möglich, allerdings fehlen derzeit die wirtschaftlichen Anreize für eine ausreichende Befüllung.
Eine nachhaltige Entspannung an der Straße von Hormus könnte hier Druck nehmen, sofern die Gaspreise länger auf einem niedrigeren Niveau verbleiben. Zwar sind die Preise über die vergangenen Wochen betrachtet spürbar gesunken, zuletzt ging es allerdings wieder etwas nach oben.
Ein Blick auf die wirtschaftliche Lage:
Der ZEW-Konjunkturindex ist seit Januar 2026 von 59,6 Punkten eingebrochen, liegt jedoch im Juni 2026 wieder im positiven Bereich bei +10,5 Punkten (Mai: -10,2). Das deutet auf eine vorsichtige Erholung der Stimmung hin. Trotzdem bleiben steigende Energiekosten ein Risikofaktor für energieintensive Betriebe.
Gibt es Länder, die von der Sperrung der Straße von Hormus profitieren?
Direkte Gewinner der aktuellen Krise sind Akteure, die Energie außerhalb der Golfregion fördern oder alternative Transportwege besitzen.
Dazu zählen beispielsweise Ölproduzenten wie die USA, Brasilien oder Norwegen. Sie sind weniger abhängig vom Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus und können bei Lieferengpässen schneller einspringen.
Auch Russland zählt zu den Profiteuren, da ein Teil seiner Exporte über Pipelines und Routen abseits der Meerenge läuft.
Beim Öl gab der Preis zuletzt weiter nach, was diesen Vorteil relativiert. Bei Gas und Strom ging es hingegen wieder leicht nach oben – hier sind aktuell aber vor allem Wetter, CO2-Preise und die Kraftwerkslage die Treiber, nicht die Meerenge. Die Tankerpassage durch Hormus hat sich zugleich wieder etwas stabilisiert.
wattline hat frühzeitig neue Lieferverträge abgeschlossen
Die vergangenen Monate waren von zunehmender geopolitischer Unsicherheit und steigenden Risikoprämien an den Energiemärkten geprägt. Bereits im Dezember 2025 deutete sich an, dass mehrere internationale Spannungsfelder das Preisniveau im Gasmarkt weiter beeinflussen könnten.
Vor diesem Hintergrund hat wattline im Rahmen der Einkaufsgemeinschaft fix zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 für Tausende Mitglieder langfristige Erdgasverträge abgeschlossen. Die Grundlage bildete keine kurzfristige Spekulation, sondern eine strukturierte Marktanalyse sowie eine klare Abwägung der potenziellen Preisentwicklung:
Das Risiko nach oben war deutlich größer als die marginale Chance nach unten.
Während andere Marktteilnehmer die unsicheren Phasen abwarteten, organisierten wir bereits den Abschluss neuer Lieferverträge. Unser Ziel war es: Risiken frühzeitig zu begrenzen, Unternehmen vor starken Preissprüngen zu schützen und wettbewerbsfähige Preise mit maximaler Planungssicherheit zu sichern.
Die Marktbewegungen der letzten Wochen bestätigen diese Strategie. Trotz zwischenzeitlicher Korrekturen auf Verhandlungshoffnungen liegen die heute am Markt gehandelten Konditionen weiterhin oberhalb der für die Mitglieder gesicherten Preise.
Bildquellen: Foto von Daniel Schuh auf Unsplash

